So setzte sie sich für das Projekt Familien-Generationenkirche ein, das in ihrer Amtszeit, im August 2009, gestartet ist und am 20. Januar 2012 mit einem Fest in Aarau abgeschlossen wird. Regelmässig gestaltete Elisabeth Känzig im Sommer zusammen mit einem Team Familienferienwochen im Tagungshaus der Reformierten Landeskirche Aargau auf dem Rügel. Als Lehrerin hatte sie ein geschultes Auge für den Religionsunterricht in Kirche und Schulen. So konnte sie die Ausbildung von Katechetinnen und Katecheten kompetent begleiten und war mit den Kirchen der Nordwestschweiz im Gespräch über eine ökumenische religionspädagogische Ausbildung.
Ausserdem wirkte Elisabeth Känzig in der Kommission für kirchliche Arbeit an kantonalen Schulen mit und präsidierte die Begleitkommission der Fachstelle Religion-Technik-Wissenschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz. In der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz vertrat sie die Reformierte Landeskirche Aargau ebenso motiviert wie in der ökumenisch getragenen Kirchenmusikschule Aarau. An verschiedenen Anlässen in Kirchgemeinden und Institutionen überbrachte sie Grussworte des Kirchenrates und verlieh dadurch der Landeskirche ein Gesicht. Der Kirchenrat dankt Elisabeth Känzig-Isler auch an dieser Stelle für ihr Engagement.
(Auszug aus a+o, Januar 2012)
Meldung verfasst von: Kirchenrat / Informationsdienst.
Aufgeschaltet am 19. Dezember 2011.
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