Ergebnisse der Leserschaftsstudie zum a+o
Das Marktforschungsinstitut Demoscope in Adligenswil, eines der grössten in der Schweiz, hat für a+o eine repräsentative Leserschaftsforschungsstudie mit telefonischen Interviews aus ihren eigenen Telefonlabors in Adligenswil durchgeführt. Im Zeitraum vom 10. bis 14. Juni 2003 wurden insgesamt 303 Personen der ca. 2450 Empfängerrinnen und Empfänger des a+o 13 Fragen zur Nutzung der Zeitschrift a+o und ihrer Zufriedenheit damit gestellt.
Um ein möglichst präzises Bild zu bekommen, wurden vier Zielgruppen definiert und die Anzahl Interviews entsprechend dem Anteil der Zielgruppen an den Versandadressen festgelegt: 40 Personen aus Pfarr- und Diakoniekapitel («Ordinierte»), 41 Sekretärinnen und Katecheten bzw. Katechetinnen («Angestellte»), 74 Kirchenpfleger/innen und Synodale («Ehrenamtliche») und 148 freiwillige Mitarbeitende.
- a+o ist die Haupt-Informationsquelle
- Mehr als ein Drittel liest (fast) alles
- Gute Noten für a+o insgesamt
- Grosse Unterschiede bei der Rubrikenbeachtung
- Eine halbe Stunde für a+o
- 1.5 Leser/innen pro Exemplar
- Viele würden a+o vermissen
- Fazit
- Technischer Steckbrief