Es stellt drei theologische Aufgaben beziehungsweise Kernkompetenzen des Pfarrers respektive der Pfarrerin in den Mittelpunkt: Theologisches Nachdenken, d.h. die Deutung der biblischen Botschaft und der aktuellen Situation des Einzelnen und der Gesellschaft auf dem Hintergrund des Evangeliums und der modernen Wissenschaft, die Fortdauer und Beständigkeit der christlichen und reformierten Tradition im ständiger Dialog mit anderen Gruppen und die "Sorgfalt im Umgang mit dem Heiligen".
Ausserdem habe sie standesethische Richtlinien im Sinne einer Selbstverpflichtung verabschiedet. Es ist Ehrensache jeder Pfarrerin, jedes Pfarrers, diese einzuhalten, und im Übrigen sollte das selbstverständlich sein.