Im morgendlichen geschäftlichen Teil standen Vorstandswahlen an. Als Ersatz für den abtretenden Ruedi Kümin (re) wurde Sigwin Sprenger (li) aus Mellingen gewählt und herzlich begrüsst.

Zu debattieren gab die Überarbeitung des Geschäftsreglements des Diakonatskapitels der Sozialdiakoninnen und Sozialdiakone. Der Antrag, die Amtsperiode von Vorstandsmitgliedern von zwei auf vier Jahre zu erhöhen, fand eine Mehrheit. Ebenso wurde die maximale Präsidialzeit von sechs auf acht Jahre angehoben.

Christian Härtli, Fachstelle Diakonie, stellte uns das Projekt „Wegbegleitung“ vor. Menschen in Krisensituationen sollen zeitlich entlastet und nach Möglichkeit fachlich begleitet werden. Dieses Projekt wird im Aargau von vier Pilotgemeinden entwickelt.
Dass es für die Behandlung der Vernehmlassung der Dekanatsentwicklung ein ausserordentliches Kapitel braucht, wurde schnell beschlossen. Verena Fantozzi und Sigwin Sprenger hoben hervor, dass bis heute der Bereich Dekanat von der partnerschaftlichen Leitung ausgeschlossen sei. Das Diakonatskapitel will an einer Sondersitzung am 10. Januar in Frick dazu Stellung nehmen.
Zum Abschluss gab uns Simone Wüthrich in einer Hausführung spannende Informationen zum Missionshaus 21 weiter. Im Nachmittagsworkshop ermöglichte Erica Gersbach Bretscher der einen Gruppe einen Einblick in die Theatergruppe "Spotzünder" der Kirchgemeinde St. Leonhard in Basel. Unter der Leitung von Heinz Schmocker vertiefte sich die zweite Gruppe in die Thematik „Soziales Engagement in der Jugendarbeit“. Dazu gehörte der Besuch der Gellertkirche Basel um gemeinsam mit den dortigen Sozialdiakonen auszutauschen.
Meldung verfasst von: Ruedin Kümin.
Aufgeschaltet am 15. November 2011.
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