Im Fricktal fanden im Februar und März die ersten Sitzungen für eine regionale Seelsorge mit den beteiligten Pfarrpersonen statt. In einem ersten Schritt wurde erarbeitet, für welche Institutionen eine regionale Zusammenarbeit sinnvoll ist. Dabei zeigte sich, dass das Einzugsgebiet und die Grösse einer Institution massgebend sind.
Die Standortgemeinden einer Institution tragen in der Regel den Aufwand für die Organisation und Durchführung regelmässiger Gottesdienste und leisten somit einen wesentlichen Beitrag. Der Austausch über die Besuche der verschiedenen Pfarrpersonen in Institutionen wie einem Regionalspital zeigt, wie wichtig eine intensive regionale Vernetzung für eine gute Seelsorge ist. Die Beteiligten begrüssen es, dass eine qualitativ bedeutende und zeitlich ausreichende, aufsuchende Seelsorge realisiert wird. Als nächster Schritt werden verschiedene Szenarien erarbeitet, wie die Organisationsform der regionalen Seelsorge aussehen könnte. Die Gespräche wurden erfreulich produktiv und engagiert geführt.
Aufgeschaltet am 30. März 2010.
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