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Nach der Region Fricktal wird die Region Zofingen gebildet
Momentan arbeiten Pfarrerinnen, Pfarrer und Kirchenpflegen von zwei Regionen im Rahmen der Umsetzung des Projekts Regionale Seelsorge 2011 an der Sicherung der Seelsorge in ihrem Gebiet: im Fricktal und in der Region Zofingen. Die Gebietsgrösse hat sich aus der Einteilung des Kantons in acht Regionen ergeben. Damit erfolgt die Zusammenarbeit der Kirchgemeinden in einem überschaubaren Umfang. Eine spätere Zusammenlegung in vier Regionen ist denkbar.

Nachdem zunächst im Fricktal erhoben wurde, für welche Institutionen eine regionale Zusammenarbeit mit welchem Aufwand sinnvoll ist, finden nun Gespräche mit und in den Kirchenpflegen statt. Für jede Kirchgemeinde hat eine Zusammenarbeit auf regionaler Ebene andere Konsequenzen. Eine aktuelle Frage ist, mit welcher Organisationsform eine schlanke, verbindliche Struktur geschaffen werden kann. Dabei ist der öffentlich-rechtliche Charakter der Organisation ausschlaggebend. Die Verantwortung wird weitgehend in der Region liegen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vernetzung von Kirchgemeinden und Seelsorgenden der Institutionen in einer Region.
Wie im Fricktal haben nun auch in der Region Zofingen die ersten Sitzungen mit den Pfarrerinnen und Pfarrern stattgefunden, um den Handlungsbedarf festzustellen, um allen Personen in einer Einrichtung Zugang zur Seelsorge zu ermöglichen.
Durch die Zusammenarbeit wird die Seelsorge als ein Kerngeschäft der reformierten Kirche sichtbarer. Ausserdem wird dadurch die Qualitätsentwicklung verstärkt. Im November wird an der Synode mündlich über den Stand des Projekts berichtet.


Meldung verfasst von: Kornelia Baumberger, Projektleitung.


Aufgeschaltet am 9. August 2010.
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