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Das Abendmahl als Tischgemeinschaft von Jesus Christus mit seiner Gemeinde ist das sich wiederholende Zeichen der Vergebung, der Versöhnung, der Liebe Gottes zu den Menschen.

Das Abendmahl ist ein Sakrament und wird in der Regel von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer eingesetzt.

Zum Abendmahl sind alle eingeladen, welche die Gemeinschaft mit Jesus Christus suchen, nicht nur Reformierte. Dies unterscheidet das reformierte Abendmahl wesentlich von der Eucharistie anderer Kirchen, zu der nur Konfessionsangehörige zugelassen sind.

Das Abendmahl muss wenigstens an folgenden Tagen gefeiert werden: Heiligabend oder Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten und in der Regel am Bettag. Die Kirchenpflege kann weitere Abendmahlfeiern bestimmen.

Die Kirchenpflege entscheidet über die Form des Abendmahls: Wein oder Traubensaft, Gemeinschaftskelch oder Einzelkelche, Brot oder Hostien, wandelnde oder sitzende Kommunion. Im Unterschied zur katholischen Eucharistie erhalten die Gläubigen beim Abendmahl beide Elemente, Brot und Wein oder Traubensaft.

Die Kirchenpflege hilft bei der Austeilung des Abendmahls mit.

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Hilfsmittel

 

 

 

Der reformierte Abendmahlsgottesdienst

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

§ 23 Kirchenordnung

 

Die Landeskirche versteht sich als lernende Organisation. Sie ist auf Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden angewiesen. Bitte melden Sie uns fehlerhafte oder veraltete Einträge oder Wünsche für Ergänzungen und Erweiterungen an gemeindeberatung@ref-aargau.ch.