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Bei der Begründung des Dienst- bzw. Anstellungsverhältnisses zeigt sich die grundlegende Unterscheidung zwischen den ordinierten und den nicht ordinierten Mitarbeitenden:

Das Dienstverhältnis der Ordinierten wird durch die Wahl und die Wahlannahmeerklärung des oder der Gewählten begründet. Auf dieser Grundlage erlässt die Kirchenpflege eine Anstellungsverfügung.

Bei den nicht ordinierten Mitarbeitenden erfolgt die Wahl nicht durch die Kirchgemeinde, sondern durch die Kirchenpflege. Hier wird das Anstellungsverhältnis durch die Anstellungsverfügung begründet.

Im Gegensatz zum Privatrecht kennt das kirchliche Recht – von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen – keine Arbeitsverträge. Dies ergibt sich aus dem öffentlich-rechtlichen Status der Kirchgemeinden.

Anstellungsverfügungen werden immer mit Doppelunterschrift durch Präsidium und Vizepräsidium oder Aktuariat unterzeichnet.

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

§ 49 Kirchenordnung

Ordinierte: § 2 und § 10 DLD

Nicht Ordinierte: § 2 und § 13 DLM

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Hilfsmittel

 

 

 

Verschiedene Muster-Anstellungsverfügungen und weitere Hilfsmittel bei den Downloads

Direkt:

Anstellungsverfügung für die ordinierten Dienste

Wegleitung zur Anstellungsverfügung für die ordinierten Dienste (Pfarramt)

Anstellungsverfügung für Pfarrstellvertretungen

Anstellungsverfügung für die nicht ordinierten Dienste (ohne Katechetinnen und Katecheten)

Anstellungsverfügung im Stundenlohn für die nicht ordinierten Dienste (ohne Katechetinnen und Katecheten)

Anstellungsverfügung für Katechetinnen und Katecheten

 

 

 

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Ähnliche Themen

 

Einstellung

Arbeitszeitberechnung, dient auch für die Pensenberechnung bei Ordinierten

 

 

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