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Arbeitszeit und Überstunden

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«Die Arbeits- und Präsenzzeit richtet sich im Grundsatz und in erster Linie nach den Anforderungen der Stelle». Dieser Satz findet sich im DLD und DLM und gilt entsprechend für alle Mitarbeitenden der Kirchgemeinde. Die Arbeits- und Präsenzzeit kann je nach Stellenprofil und je nach Jahreszeit stark schwanken. Eine Sekretariatsmitarbeiterin kann eher von regelmässigen Arbeitszeiten und freien Wochenende ausgehen als ein Sigrist, dessen Dienste besonders an Sonn- und Feiertagen gefragt sind und auch Abendeinsätze beinhalten.

Das kirchliche Recht geht von einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche bei einem 100 Prozent-Pensum aus. Die Jahresarbeitsstunden – in denen auch die Ferien und die Feiertage enthalten sind – belaufen sich damit auf 2'184 Stunden (42 Std. * 52 Wochen). Bei den Ordinierten ist vorübergehende Mehrarbeit zulässig; bei den nicht Ordinierten führt dies zu Überstunden.

Die Kirchenpflege sollte von allen Mitarbeitenden regelmässige Stundenabrechnungen verlangen. So kann sie rechtzeitig Massnahmen einleiten, wenn zu viele Überstunden anfallen oder wenn sich Ferienguthaben anhäufen.

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

§ 25 DLD und § 35 DLM

(Das DLM verweist auf die Arbeitszeit für kantonale Angestellte. Diese wird vom Regierungsrat festgelegt und ist in der Zusammenfassung der Anstellungsbedingungen zu finden).

 

 

 

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