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Aufsicht und Disziplinarrecht

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Die Erfüllung der Verwaltungspflichten durch die ordinierten Dienste untersteht der Aufsicht der ehrenamtlichen Mitglieder der Kirchenpflege. Sie können die Einhaltung des Funktionsbeschriebs verlangen und überprüfen. Bei den Entscheidungen im Zusammenhang mit der Aufsicht einer ordinierten Person begeben sich alle Ordinierten in der Kirchenpflege in den Ausstand.

Die Amtsführung untersteht dagegen dem Kirchenrat. Kirchenpflegen müssen sich bei Problemen an diesen bzw. an die Dekanatsleitung als Organ des Kirchenrates wenden.

Auf Aufsichtsanzeigen muss der Kirchenrat als Aufsichtsinstanz eintreten. Er kann auch Massnahmen mit sofortiger Wirkung ergreifen.

Eine Entlassung aus dem ordinierten Dienst ist nur als Disziplinarmassnahme durch den Kirchenrat möglich. Eine solche Massnahme wird nur ergriffen, wenn gravierende Verfehlungen vorliegen (z.B. eine schwere Straftat).

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

§ 138 Kirchenordnung

§ 8 DLD und dazugehörende Bemerkungen

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Hilfsmittel

 

 

 

Standesethische Selbstverpflichtung

Broschüre Sexuelle Übergriffe

Dem Anvertrauten Sorge tragen – Das Berufsgeheimnis in der Seelsorge. Eine Handreichung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK)

 

 

 

icon_tipp

 

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Aufsichtsanzeige

 

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