Show/Hide Toolbars

WikiRef

Sitzungsteilnehmende sollen sich schon im Vorfeld umfassend über das Geschäft informieren können. Damit werden die Beratungen und Entscheidungen fundierter und die Sitzung verläuft speditiver.

Viele Sitzungsunterlagen sind vertraulich. Die Angaben über Ein- und Austritte und Unterlagen zu Personalgeschäften enthalten zum Beispiel besonders schützenswerte Personendaten. Jedes Kirchenpflegemitglied ist dafür verantwortlich, dass sie nicht in falsche Hände gelangen.

Sitzungsunterlagen sollen nicht unverschlüsselt per E-Mail versendet werden, denn auf dem Weg vom Sender zum Empfänger kann ein Mail von zahlreichen Personen gelesen werden (für IT-Profis ist ein unverschlüsseltes Mail mit einer Postkarte vergleichbar).

Eine relativ sichere, aber aufwändige Alternative zur Auflage ist die Verwendung eines Intranets mit geschütztem Zugang. Hier können Akten eingestellt werden. Dagegen ist von der Verwendung von sogenannten Clouddiensten abzuraten. Auch bei dieser Lösung können zu viele Personen vertrauliche Dokumente einsehen und zudem kann die Kirchgemeinde in Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter geraten.

Viele Kirchgemeinden versenden die Sitzungsunterlagen weiterhin per Post oder legen sie im Sekretariat auf. Bei der Auflage ist darauf zu achten, dass keine Unbefugten Einsicht in die Unterlagen nehmen können.

 

Die Landeskirche versteht sich als lernende Organisation. Sie ist auf Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden angewiesen. Bitte melden Sie uns fehlerhafte oder veraltete Einträge oder Wünsche für Ergänzungen und Erweiterungen an gemeindeberatung@ref-aargau.ch.