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Die Synode hat im Juni 2018 verschiedene Massnahmen zum Schutz vor Grenzverletzungen und sexuellen Übergriffen beschlossen. Dazu gehören:

Obligatorische, kostenlose Schulungen der Landeskirche für alle angestellten kirchlichen Mitarbeitenden, die mit Kindern, Jugendlichen und Personen in Abhängigkeitsverhältnissen zu tun haben (ab 1. Halbjahr 2019)

Unterzeichnung eines Verhaltenskodex mit Verpflichtungserklärung zu Risikosituationen durch die angestellten Mitarbeitenden sowie Freiwillige und Ehrenamtliche, die mit Kindern, Jugendlichen und Personen in Abhängigkeitsverhältnissen zu tun haben (ab 1. Halbjahr 2019)

Das obligatorische Einverlangen eine Sonderprivatauszugs von allen Mitarbeitenden, die mit Kindern und Jugendlichen Kontakt haben (ab 1. Januar 2019). In einem Sonderprivatauszug erscheinen Urteile, die ein Berufsverbot, ein Tätigkeitsverbot oder ein Kontakt- und Rayonverbot enthalten, sofern dieses Verbot zum Schutz von Minderjährigen oder anderen besonders schutzbedürftigen Personen erlassen wurde. Kirchgemeinden können bzw. sollten aber bereits heute bei Bewerberinnen und Bewerberbern einen Sonderprivatauszug einverlangen.

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Weiterführende Informationen

 

 

 

Synodevorlage vom 6. Juni 2018

Entwurf der Verordnung zur Prävention von Grenzüberschreitungen und sexuellen Übergriffen (Verordnung Prävention)

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Hilfsmittel

 

 

 

Merkblatt Tätigkeitsverbot und Sonderprivatauszug Strafregister

 

Die Landeskirche versteht sich als lernende Organisation. Sie ist auf Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden angewiesen. Bitte melden Sie uns fehlerhafte oder veraltete Einträge oder Wünsche für Ergänzungen und Erweiterungen an gemeindeberatung@ref-aargau.ch.