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Die Kirchensteuern sind die wesentlichste Einnahmequelle der Kirchgemeinden. Alle Kirchgemeinden haben den Einzug der Steuern an die Einwohnergemeinden kostenpflichtig übertragen.

Der Steuerfuss muss so angesetzt werden, dass die Kirchgemeinde mit den Steuereinnahmen und den übrigen Einnahmen ihre Ausgaben decken kann. Nur einige wenige Kirchgemeinden mit struktureller Finanzschwäche können zusätzlich Einnahmen aus dem Finanzausgleichsfonds beanspruchen. Gleichzeitig muss bei der Festlegung des Steuerfusses berücksichtigt werden, dass ein zu hoher Steuerfuss Kirchenaustritte begünstigen kann.

Zuständig für die Festlegung des Steuerfusses ist die Kirchgemeindeversammlung.

 

 

 

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Ähnliche Themen

 

Kirchensteuern

Steuerfuss

Zentralkassenbeitrag

icon_rechtliches

 

Rechtliche Grundlagen

 

 

 

§ 113 Kantonsverfassung

§ 44 Abs. 1 Ziff. 8 und 127 Abs. 2 Kirchenordnung

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Hilfsmittel

 

 

 

Kirchensteuerbezug durch die Einwohnergemeinden

 

Die Landeskirche versteht sich als lernende Organisation. Sie ist auf Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden angewiesen. Bitte melden Sie uns fehlerhafte oder veraltete Einträge oder Wünsche für Ergänzungen und Erweiterungen an gemeindeberatung@ref-aargau.ch.