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Kirchenpflegesitzungen müssen gut vorbereitet sein, damit sie ihre Funktion erfüllen können. Es ist Sache des Präsidiums, die Traktanden festzulegen. Der Präsident oder die Präsidentin berücksichtigt dabei die Eingaben der Ressortverantwortlichen.

Die Vorbereitung der einzelnen Geschäfte ist Aufgabe der jeweiligen Ressortverantwortlichen. Sie dokumentieren Geschäfte und Anträge mit den nötigen Unterlagen und stellen Anträge an die Kirchenpflege.

So können sich die Kirchenpflegemitglieder ein Bild über die Geschäfte machen, ihre Vor- und Nachteile abwägen und sich eine eigene Meinung bilden. Auf diese Art vorbereitete Geschäfte können zügig beraten werden und unnötig lange Diskussionen während der Sitzungen erübrigen sich.

Bei der Vorbereitung sind folgende Punkte besonders zu beachten:

formgerechte Einberufung

Sitzungsunterlagen

Traktandierung der Geschäfte und Bezeichnung der jeweils zuständigen Mitglieder

Kreis der Eingeladenen (z.B. Gäste)

Ausstandspflicht

Schweigepflicht

Sitzungsleitung (Präsidium oder Vizepräsidium)

Beschlussfassung über die traktandierten Geschäfte

Festhalten der Ergebnisse (Protokoll und Pendenzenliste)

Information über die Beschlüsse

Organisation der Sitzung inkl. Pausen und Verpflegung

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Hilfsmittel

 

 

 

Merkblatt "Führung der Kirchenpflege - Rechtlicher Rahmen"

 

Die Landeskirche versteht sich als lernende Organisation. Sie ist auf Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden angewiesen. Bitte melden Sie uns fehlerhafte oder veraltete Einträge oder Wünsche für Ergänzungen und Erweiterungen an gemeindeberatung@ref-aargau.ch.