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Die Ordinierten werden vom Volk gewählt. Diese Regelung ist ein wesentliches Merkmal der reformierten Kirche. Die Wahl der ordinierten Dienste gehört zu den wichtigsten Geschäften einer Kirchenpflege. Zum einen ist die Kirchgemeinde mindestens für eine Amtsdauer fest an ihre Ordinierten gebunden – eine Kündigungsmöglichkeit oder ein Absetzungsverfahren gibt es nicht – und zum anderen sind sie wichtige Repräsentanten der Kirche in der Kirchgemeinde und der Öffentlichkeit. Deshalb lohnt es sich, die Wahl von Ordinierten mit grosser Sorgfalt anzugehen.

Ordinierte sind jeweils für eine Amtsperiode gewählt. Die Wahl vor Beginn einer Amtsdauer erfolgt an der Urne, eine spätere Wahl kann unter Umständen auch in der Kirchgemeindeversammlung erfolgen. (Näheres zu diesen beiden Varianten im Kapitel «Stimmberechtigte an der Urne».)

Die Wahl von Ordinierten muss sieben Wochen im Voraus angekündigt werden – unabhängig davon, ob es sich um eine Wahl an der Urne oder eine Wahl in der Kirchgemeindeversammlung handelt.

icon_rechtliches

 

Rechtliche Grundlagen

 

 

 

Art. 5 Abs. 3 Organisationsstatut

§§ 67 bis 73 Kirchenordnung

 

 

 

icon_tipp

 

Ähnliche Themen

 

Wahlprozess

Bedeutung der Wahl bei Ordinierten

Ordinierte Dienste

icon_hilfsmittel

 

Hilfsmittel

 

 

 

Ablaufdiagramm Besetzung Stelle Sozialdiakon/in

 

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