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Wahlfähigkeit und Wählbarkeit

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Wer die theologische Ausbildung gemäss den Bestimmungen des Konkordats betreffend die gemeinsame Ausbildung der evangelisch-reformierten Pfarrerinnen und Pfarrer und ihrer Zulassung zum Kirchendienst absolviert und die Prüfungen abgelegt hat, erhält die Wahlfähigkeit für die dem Konkordat angeschlossenen Kirchen und wird von seiner Heimatkirche ordiniert (§§ 68, 70 Kirchenordnung).

Pfarrerinnen und Pfarrer, welche ihre Ausbildung nicht gemäss Konkordat abgeschlossen haben, erhalten vom Kirchenrat Auflagen zur Erlangung der Wahlfähigkeit.

In jedem Fall ist die Wählbarkeit durch den Kirchenrat zu prüfen und festzustellen, bevor eine Pfarrerin oder ein Pfarrer der Kirchgemeinde zur Wahl vorgeschlagen oder von der Kirchenpflege als Stellvertreterin oder Stellvertreter angestellt oder mit der stellvertretenden Ausübung von Einzeldiensten beauftragt wird.

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Hilfsmittel

 

 

 

Briefentwurf: Abklärung der Wählbarkeit

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Weiterführende Informationen

 

 

 

Abklärung der Wählbarkeit

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

§ 108 Abs. 1 Ziff. 7, § 50 Ziff. 3, § 67 Abs. 3, § 74 Kirchenordnung

 

 

Die Landeskirche versteht sich als lernende Organisation. Sie ist auf Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden angewiesen. Bitte melden Sie uns fehlerhafte oder veraltete Einträge oder Wünsche für Ergänzungen und Erweiterungen an gemeindeberatung@ref-aargau.ch.