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Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter im kirchlichen Dienst hat grundsätzlich Anspruch auf Weiterbildung. Die Weiterbildung soll die Kompetenzen erweitern und die Qualität der Arbeit verbessern. Der Weiterbildungsanspruch kann aus finanziellen Gründen eingeschränkt werden.

Das Weiterbildungsreglement und die dazugehörende Verordnung unterscheiden zwischen kurzen und langen Weiterbildungen.

Anspruch auf kurz dauernde Weiterbildungen haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umfang von zwei Wochen (zehn Tagen) bei einer 100%-Stelle. Mitarbeitende mit einer Teilzeitanstellung haben einen entsprechend reduzierten Anspruch, z.B. bei 50 Prozent eine Woche bzw. fünf Tage.

Die Ordinierten und die Mitarbeitenden im Bereich Katechetik und Kirchenmusik haben frühestens ab dem neunten Dienstjahr zusätzlich Anspruch auf eine lang dauernde Weiterbildung, wenn sie mindestens zu 50 Prozent angestellt sind. Wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind erstattet die Landeskirche 2/3 der Kosten. Sie beteiligt sich auch an den Kosten für die Stellvertretung.

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

Weiterbildungsreglement für die kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WBR)

Verordnung zum Weiterbildungsreglement für die kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (VWBR)

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Hilfsmittel

 

 

 

Gesuch um Bewilligung und Übernahme der Weiterbildungskosten für lange Weiterbildungen

Antrag auf Rückerstattung Stellvertretungskosten bei langen Weiterbildungen

 

Die Landeskirche versteht sich als lernende Organisation. Sie ist auf Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden angewiesen. Bitte melden Sie uns fehlerhafte oder veraltete Einträge oder Wünsche für Ergänzungen und Erweiterungen an gemeindeberatung@ref-aargau.ch.