Sozialpreis 2020 - Reformierte Landeskirche Aargau


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Sozialpreis
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Foto: Aargauer Landeskirche

Medienmitteilung vom Freitag, 24. April 2020

Für den Sozialpreis der Aargauer Landeskirchen und Benevol Aargau werden innovative soziale Projekte von Freiwilligen gesucht

Die Aargauer Landeskirchen schreiben 2020 wieder einen Sozialpreis aus – dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der Freiwilligenorganisation benevol Aargau, weil sie mit dem Preis Freiwilligenarbeit im sozialen Bereich auszeichnen möchten. Der Sozialpreis soll gemeinnützigen Organisationen und Gruppierungen im Freiwilligenbereich die Möglichkeit geben, ihre Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen, und er soll zur Nachahmung anzuregen.


Honoriert werden Privatpersonen, Organisationen oder Institutionen, die im Sozialen innovative und aussergewöhnliche Projekte mit Kooperationen in der Freiwilligenarbeit durchführen. Unzählige Gruppen, Organisationen und Einzelne setzen sich in der Zivilgesellschaft für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Umweltschutz und andere soziale Anliegen ein. Sie alle investieren freiwillig Zeit, ohne eigennützige Motive zu verfolgen. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich und für die Zivilgesellschaft unentbehrlich. Die Verleihung des Sozialpreises der Aargauer Landeskirchen soll ein Zeichen der Wertschätzung für das Engagement der vielen Freiwilligen setzen und Menschen zu Freiwilligenarbeit motivieren. Zu den drei Aargauer Landeskirchen gehören die Christkatholische, die Reformierte und die Römisch-Katholische Landeskirche. Sie arbeiten beim Sozialpreis 2020 mit der Freiwilligenorganisation benevol Aargau zusammen, die die Preisverleihung finanziell unterstützt.

18 000 Franken als Anerkennung für Freiwilligenarbeit
Der Sozialpreis der Aargauer Landeskirchen ist mit 18 000 Franken dotiert, davon für den 1. Preis  8000, für den 2. Preis 5000 und für den 3. Preis 3000 Franken. Zudem gibt es Anerkennungspreise im Gesamtwert von 2000 Franken.
Gesucht werden Menschen und Gruppen, die sich für eine der folgenden Aufgaben engagieren: Innovative Projekte im Sozialen, respektvolles Zusammenleben, Solidarität zwischen Alt und Jung, Integration von Menschen in Gesellschaft und Wirtschaft, Ausgleich zwischen Reich und Arm Zugang zu Bildung für Alle, Freizeitangebote an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Bewerbungsformular und alle weiteren Informationen sind online auf www.sozialpreis-ag.ch.
Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. Juni 2020.

Jury aus Kirchen, Politik und Wirtschaft und Online-Voting
Die eingereichten Projekte werden von einer Jury evaluiert und bewertet, die sich aus Vertretungen der drei Landeskirchen sowie drei weiteren Personen aus Politik und Wirtschaft zusammensetzt. Zur Jury gehören: Lelia Hunziker, Grossrätin und VPOD-Präsidentin, John Steggerda, Geschäftsführer Pro Infirmis Aargau, Daniela Oehrli, Präsidentin 143 – Dargebotene Hand, Luc Humbel, Kirchenratspräsident Römisch-Katholische Kirche Aargau, Ines Walter Grimm, Geschäftsführerin benevol Aargau, und Christian Härtli, Fachstelle Diakonie Reformierte Landeskirche Aargau.
Die Bewertung durch die Fachjury wird ergänzt durch ein öffentliches Voting. Dazu wird auf der Website www.sozialpreis-ag.ch ein Online-Voting eingerichtet, mit dem man ab September 2020 einem der ausgewählten Projekte seine Stimme geben kann. Die online eingegangenen Stimmen machen ein Drittel der Gesamtbewertung aus.
Die Preisverleihung findet am 20. Oktober 2020 um 18 Uhr in der Römisch-Katholischen Kirche Peter und Paul in Aarau statt.

F. Worbs / Aargauer Landeskirchen


Weitere Informationen online auf www.sozialpreis-ag.ch



Aufgeschaltet am 24. April 2020
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