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Als Ordinierte werden Pfarrerinnen und Pfarrer, Sozialdiakoninnen und Sozialdiakone bezeichnet. Aufgrund ihrer Ordination stehen sie in einem besonders engen Verhältnis zum Kirchendienst. Im Unterschied zu den nicht ordinierten Mitarbeitenden sind sie vom Volk gewählt. Sie sind von Amtes wegen Mitglied der Kirchenpflege und sind so in die partnerschaftliche Gemeindeleitung eingebunden.

Das Dienstverhältnis der Kirchgemeinde mit den Ordinierten wird durch Anstellungsverfügung der Kirchenpflege auf der Grundlage der Wahl durch die Kirchgemeinde begründet. Für sie gilt keine Probezeit.

Eine besondere Stellung haben die Sozialdiakoninnen und Sozialdiakone in Ausbildung und die Sozialdiakoninnen und Sozialdiakone im Anstellungsverhältnis. Sie unterstehen zwar dem Dienst- und Lohnreglement für die ordinierten Dienste (DLD) sind aber (noch) nicht ordiniert und nicht gewählt. Deshalb gelten für sie nicht alle DLD-Bestimmungen.

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

Dienst- und Lohnreglement für die ordinierten Dienste (DLD)

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Ähnliche Themen

 

Pfarrerinnen und Pfarrer

Sozialdiakoninnen und Sozialdiakonen

Wahl von Ordinierten

Partnerschaftliche Gemeindeleitung

 

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