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Ein Behördemitglied ist bis zum Ablauf der Amtsdauer gewählt und bleibt grundsätzlich bis dahin im Amt.

Für das frühzeitige Ausscheiden aus einer Behörde kommen verschiedene Gründe in Frage: Wegzug, Rücktritt, Invalidität oder Tod.

Ein vorzeitiger Rücktritt aus der Kirchenpflege muss «in der Regel» drei Monate im Voraus mitgeteilt werden. Ein vorzeitiger Rücktritt aus dem ordinierten Dienst ist an die Kündigungsfrist von drei Monaten gebunden. Für die weiteren Behörden (Synode, Rechnungsprüfungskommission) gibt es keine Regelung der Rücktrittsfristen.

Rücktritte von der Kirchenpflege, von der Rechnungsprüfungskommission und vom ordinierten Dienst sind dem Präsidium der Kirchenpflege zuhanden der Gesamtbehörde einzureichen. Rücktritte von der Synode sind dem Synodepräsidium einzureichen und der Kirchenpflege bekannt zu geben. Präsidien der Kirchenpflegen informieren bei einem Rücktritt ihre Kirchenpflege und die Dekanatsleitung.

Die Kirchenpflege meldet das Ausscheiden aus einer Behörde in jedem Fall der Landeskirche. Diese kontrolliert, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zusammensetzung der Behörde noch erfüllt sind und ordnet bei Bedarf Massnahmen an. Sie sorgt zudem dafür, dass die ausgeschiedenen Mitglieder in der Datenbank nicht mehr als Behördenmitglieder aufgeführt und entsprechend angeschrieben werden.

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Kontaktangaben

 

 

 

Meldungen von Rücktritten an die Landeskirche

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Hilfsmittel

 

 

 

Für ordinierte Dienste: Meldung einer vakanten Stelle (Briefentwurf, Word)

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

§ 48 Abs. 6 Kirchenordnung

§ 13 Abs. 3 DLD

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Austritt von Mitarbeitenden

Inpflichtnahme

 

Die Landeskirche versteht sich als lernende Organisation. Sie ist auf Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden angewiesen. Bitte melden Sie uns fehlerhafte oder veraltete Einträge oder Wünsche für Ergänzungen und Erweiterungen an gemeindeberatung@ref-aargau.ch.