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Wer die theologische Ausbildung gemäss den Bestimmungen des Konkordats betreffend die gemeinsame Ausbildung der evangelisch-reformierten Pfarrerinnen und Pfarrer und ihrer Zulassung zum Kirchendienst absolviert und die Prüfungen abgelegt hat, erhält die Wahlfähigkeit für die dem Konkordat angeschlossenen Kirchen. In besonderen Fällen sind auch andere Wege zur Erlangung der Wählbarkeit möglich. Pfarrerinnen und Pfarrer, welche ihre Ausbildung nicht gemäss Konkordat abgeschlossen haben, erhalten vom Kirchenrat Auflagen zur Erlangung der Wahlfähigkeit.

In jedem Fall ist die Wählbarkeit durch den Kirchenrat zu prüfen und festzustellen, bevor eine Pfarrerin, ein Pfarrer, eine Sozialdiakonin oder ein Sozialdiakon der Kirchgemeinde zur Wahl vorgeschlagen wird. Dies gilt ebenso bei der Anstellung von Stellvertretungen. Bei Pfarrpersonen ist die Wählbarkeit selbst dann abzuklären, wenn sie mit der stellvertretenden Ausübung von Einzeldiensten beauftragt werden. Die «Wählbarkeit» können auch pensionierte Pfarrerinnen und Pfarrer erlangen und damit Stellvertretungen übernehmen – auch wenn sie nicht mehr gewählt werden können.

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Hilfsmittel

 

 

 

Briefentwurf: Abklärung der Wählbarkeit

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Weiterführende Informationen

 

 

 

Abklärung der Wählbarkeit

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Rechtliche Grundlagen

 

 

 

§ 68, § 69, § 108 Abs. 1 Ziff. 7 Kirchenordnung

Verordnung zur Wahlfähigkeit und Wählbarkeit der ordinierten Dienste (VWW)

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Häufige Fragen

 

 

 

 

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